Benzin-Laubsauger – Vorteile, Nachteile, Preise & Fazit

Im folgenden Artikel gehe ich auf Laubsauger betrieben mit Benzin ein. Dieses Benzin ist handelsübliches Benzin und kann direkt in den Tank eingefüllt werden. Dabei funktioniert der Motor ähnlich wie beim Auto und verbreitet Abgase, wenn Dich das nicht abschreckt, dann hab ich noch weitere Nach- sowie Vorteile für einen Benzin-Laubsauger.

Vorteile eines Benzin-Laubsaugers

Ein Benzin-Laubsauger macht sowohl für Privatpersonen, als auch Profis Sinn. Sobald Du eine größere Anlage von Laub befreien musst, lohnt sich die Anschaffung dieses Geräts – ähnlich wie für die Anschaffung im gewerblichen Bereich, wie z.B. im Straßendienst.

Der große Vorteil von Benzin-Laubsaugern ist, dass sie meistens leistungsstärker sind, als Akku- oder Elektro-Laubsauger. Dabei kann oft sogar nasses und festgeklebtes Laub vom Boden gelöst werden, womit der Benziner speziell im Straßendienst unabdinglich ist.

Außerdem ist es von Vorteil, dass man kein Stromkabel benötigt, was bei größeren Gärten oder im gewerblichen Bereich unvorteilhaft ist. Auch ein Akku ist nicht nötig, auf den man nur warten muss bzw. den man ständig aufladen muss. Sofern Du Benzin zur Hand hast, kannst Du direkt loslegen, wodurch ein Benzin-Laubsauger das flexibelste Gerät ist.

Ein netter Nebeneffekt ist, dass Du Dir beim Kauf des Treibstoffs keine Gedanken machen musst, denn Benzin ist Benzin und nicht wie beim Akku-Laubsauger Akku ist nicht gleich Akku.

Nachteile

Der größte Vorteil kann aber auch der größte Nachteil sein, denn Du musst immer Benzin vorrätig haben oder zumindest in unmittelbarer Nähe. Bei einem mit Strom betriebenen Laubsaugers hast Du fast immer überall Strom zur Hand, bei Benzin ist es schon aufwendiger immer einen vollen Kanister vorrätig zu haben.

Umweltschonend ist das Gerät natürlich auch nicht und stößt Unmengen an Emissionen aus. Außerdem ist es oft auch lauter als strombetriebene Laubsauger. Allein der Verbrennungsmotor macht oft schon einen Höllenlärm.

Ein weiterer, aber nicht so dramatischer Nachteil ist das Gewicht. Durch den Verbrennungsmotor ist der Laubsauger ein paar Kilogramm schwerer als ein elektronischer Laubsauger.

Was kostet ein Benzin-Laubsauger?

Bei einem Benzin-Laubsauger sollte man zwischen 80 Euro und 300 Euro rechnen und sind damit deutlich teurer als Akku-Laubsauger. Dabei muss man aber mit einberechnen, dass man keinen Zusatzakku kaufen muss. Nur die Benzinkosten fallen zusätzlich ins Gewicht, was bei den anderen Laubsauger aber die Stromkosten sind.

Fazit

Der Benzin-Laubsauger ist genau die richtige Wahl für den gewerblichen Bereich, allein die barrierefreie Arbeit ist genau der richtige Vorteil. Für Hobbygärtner lohnt sich diese Art Laubsauger erst, wenn der Garten wirklich groß ist oder man darauf vorbereitet sein muss, dass man auch ohne Stromkabel für längere Zeit auskommen muss.

Speziell für viel Beton-Fläche lohnt sich der Benzin-Laubsauger, denn das nasse und festgeklebte Laub lässt sich damit deutlich besser entfernen.